Supervision / Lehrtherapeutin

 

Ich bin anerkannte Supervisorin und Lehrtherapeutin für die Ausbildung von analytisch und tiefenpsychologisch tätigen Kinder- und JugendlichentherapeutInnen.

 

Sie haben die Möglichkeit, mit mir Einzelsupervisionen oder Gruppensupervisionen zu vereinbaren, die von den Ausbildungsinstituten anerkannt werden.

 

Für ErzieherInnen und LehrerInnen  biete ich Fallbesprechungen an, die nach meiner Erfahrung   konfliktreiche  Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern deutlich erleichtern und verbessern.

 

Bitte vereinbaren Sie mit mir telefonisch oder schriftlich einen Termin.

 

 

 

 
   
 

Leistungsspektrum


Lehrtherapie Erfurt

Dozentin an der Akademie für Psychotherapie Erfurt  (AfP)
Verfahren: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

- Vertiefte  Ausbildung -

 

Behandlungstechniken:

25.03.2017 - Grundlagen der analytischen Psychotherapie

25.03.2017 - Intelligenzminderung & therapeutische Arbeit

 

Übungen: 

05.05./06.06.2017

"Methoden in der tiefenpsychologischen Behandlung von Kleinkindern und Latenzkindern"

 

Gruppensupervision KJP in Erfurt:

31.03.2017 / 10.30 - 13.00 Uhr

05.05.2017 / 10.30 - 13.00 Uhr

 

 

 

 

 
     

 

   
 

Erfurter Psychotherapiewoche 2017

 

 9. – 13. September 2017:

 

Psyche und Persönlichkeit:

 

Alma Mahler-Werfel-Gropius, geb. Schindler

(1879 – 1964)

‚Gravitationszentrum eigenen Sonnensystems, von strahlenden Satelliten umkreist, so stellt dem Bewunderer dein Leben sich dar‘ (Arnold Schönberg)

 

Seminar, 10 Std.: Evelyn-Christina Becker, Leipzig

 

Schillernd, das ‚schönste Mädchen Wiens‘ – Vatertochter und Vaterverlust als frühe Prägungen - setzt Alma die Liebe gekoppelt an Macht ein: in den Beziehungen zu Gustav Klimt, Alexander Zemlinski, Oskar Kokoschka, Gustav Mahler, Walter Gropius, Franz Werfel, Johannes Hollnsteiner.

 

Im analytischen Blick auf diese Bindungen und deren Spiegel in den Werken der Künstler sowie auf Alma selbst - als Komponistin ‚eine musikalische Hochbegabung‘ (Robert Schollum) - wollen wir uns dieser besonderen Frau der Weltgeschichte nähern, deren Ehe selbst Freud therapeutisch beleuchtete. Immer auf der Suche nach einem neuen Genius gibt es auch eine sehr private Tragödie: als Mutter - vier Kinder und elf Abtreibungen und als „la grande veuve“ - die große Witwe.

 

Literaturempfehlungen:

Oliver Hilmes: Witwe im Wahn. Siedler, München 2004

Alma Mahler: And the Bridge is Love, Harcourt, Brace & Co., New York 1958

Alma Mahler; Gustv Mahler: Erinnerungen und Briefe. Allert de Lange, Amsterdam 1940

 

 

„Wieso lebst du noch?“ -

Suizid und Internet: Der neue Werther-Effekt?

Seminar, 10 Std.: Evelyn-Christina Becker, Leipzig

 

Rund 30 Suizidforen existieren in Deutschland im Internet. Das Klima der Foren variiert zwischen den einzelnen Suizid-Portalenund erstreckt sich von Verabredungen zum Suizid („Wenn ich sterbe, dann tu ich das selber.“ - Hilflose für Hilflose), über Foren wie „suizid-area – Pulsadern, Tabletten, Waffen, Springen, Strick oder Zug?“ bis hin zu Angeboten für Selbsthilfegruppen, Neuhland (Beratungsstelle & Krisendienst) und Hinweisen zum Kompetenznetz Depression.

 

Das Fortbildungsangebot soll helfen, die „Todessehnsucht“ junger und erwachsener Menschen (2/3 sind Männer) ernst zu nehmen, ihre Sprache zu verstehen, Risikofaktoren für Suizidgedanken zu identifizieren und zu analysieren.

Den meisten Menschen geht es nicht um den Tod, sondern darum, dass eine für sie unerträgliche Situation endlich aufhört. Hier ist unsere Chance für therapeutische Interventionen.

 

Literaturempfehlungen:

Bronisch, Thomas: Der Suizid: Ursachen, Warnsignale, Prävention. C.H. Beck, 2014

Teismann, Tobias; Dorrmann, Wolfram: Suizidalität. Hofgrefe, 2014

Teismann, Tobias; Dorrmann, Wolfram: Suizidgefahr? Hofgrefe, 2015

 

 
     
   
 

 

Vorträge / Lehrtätigkeit 

für Bildungseinrichtungen

                            

Dozentin in der Regionalen Lehrer-und-Lehrerinnen-Fort-und-Weiterbildung

 

1.1 Arbeit in der Familie

Zu den verschiedenen Familientypen, der Geschwisterfolge und

den Auswirkungen auf die Entwicklung eines Kindes sowie

Tipps für eine gelungene Kommunikation mit Müttern und

Vätern

 

1.2 Erwachsenwerden

von Pubertätsmonstern und Schönheitsköniginnen …

 

1.3 Frühe Bindungsstörungen und ihre Folgen

Mutter-Vater-Kind-Beziehungen

Bindungstyp und Folgeentwicklung,

Erscheinungsformen und Umgang

Therapiemöglichkeiten

 

1.4 Null Bock auf Lernen?

Neue neurobiologische Forschungsergebnisse zum Gehirn und Schlussfolgerungen für die Lernpraxis und den Umgang mit Kindern und Jugendlichen

 

1.5 Mobbing in der Klasse

von Opfern & Tätern und Möglichkeiten der Schule

 

1.6 Posttraumatische Belastungsstörungen

Erscheinungs- und Verarbeitungsformen, Opfer-Täter-Problematik, Umgang mit Betroffenen und Angehörigen, Therapiemöglichkeiten

 

1.7 Schulangst - Schulphobie - Schulschwänzen

Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

 

1.8 Selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen

… damit ich den inneren Schmerz nicht spüre –

Ursachen, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten

 

1.9 Suizidalität im Kindes- und Jugendalter

Risikofaktoren und Krisenintervention

 

1.10 Somatoforme Störungen Kinder/Jugendliche

Risikofaktoren und therapeutische Intervention

 

1.11 Zappelphillippe und Träumerinnen

Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität – Tipps für Lernstrategien & Umgangsformen

 

 

 

   
 

Vorträge

 

JUGENDHILFE TRIFFT PSYCHIATRIE

 

"Der analytische Blick auf die Familie" - Teil II

Eine Ursache für Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen kann die unbewusste  transgenerative Weitergabe von Beziehungs- und Wiederholungsmustern sein.

 

12. Mai 2017; 12.30 - 18.00 Uhr

 

Universitätsklinikum Leipzig

Haus 6 - Raum Cerutti-Trier

Liebigstr. 20a

04103 Leipzig

 

 

 

 

 

 „Ich bin genderfluid.“ -

 Geschlechtsdysphorie, Transidentität und Transsexualität in der Kinder- und Jugendlichen-psychotherapie und in der Arbeit mit Eltern

Termin:

16.06.2017, 9.00-16.00 Uhr

 

Gegenwärtige Entwicklungen zeigen weltweit, dass bereits im Kindes- und Jugendalter angeregt wird, Homosexualität, Intersexualität, d. h. diverse bzw. unterschiedliche sexuelle Entwicklungen, Transsexualität und Geschlechtsidentitäten jenseits der binären Geschlechterordnung zu entpatholo-gisieren.

Es sind Prozesse, die zeitig in den Familien durch gegengeschlechtliches Verhalten sichtbar werden, Mütter und Väter verunsichern und depressive Entwicklungen bis hin zu suizidalen Krisen, v. a. im Jugendalter, auslösen können. Geschlechtsdysphorische Kinder und Jugendliche brauchen Aufmerksamkeit, Verständnis und Unterstützung, vor allem aber auch eine Begleitung durch spezialisierte Kinder- und Jugendlichenpsychiater und Psychotherapeuten sowie ein Behandlungsteam von interdisziplinären Fachärzten.

 

Referentin: Dr. Evelyn-Christina Becker

 

 

 

   
 

Sächsischer Weiterbildungskreis (SWK) für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e. V.

Adelsbergstr. 163 / 09127   Chemnitz

 

Tag der Psychoanalyse:

 

Freitag, 7.4.17, 14.00 - 18.00 Uhr:

"Arbeit mit Mythen in der tiefenpsychologischen und analytischen Therapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen"

  • Wesen und Funktion von Mythen
  • Mythos und Sprache 
  • Methodischer Einsatz zur Entwicklungsförderung in der  psycho-therapeutischen Begleitung

 

 

Abendvortrag:

7.4.17, 18.30 - 20.00 Uhr

Mythos Familie Mann -

familiäre Last und transgenerative Weitergabe 

 

 

Sonnabend, 8.4.2017, 9.30 - 13.00 Uhr 

 

Analyse von Persönlichkeitsprägungen, Entstehung und Erbe am Beispiel des

‚Gesamtkunstwerks Familie Mann’

Wir wollen „Familienbande“ zwischen Selbstbeobachtung und Hypochondrie,

Ruhm und Ruhmsucht, Luxus, Neid, Verlogenheit, Exzess, Verachtung, Liebe und Verbitterung erforschen und vertiefen.  

Erkenntnisse aus dem analytischen Blick auf die Familie Mann .

 

Empfohlene Literatur:

Flügge, Manfred: Das Jahrhundert der Manns, Aufbau Verlag, 2015

Mann, Frido: An die Musik, Fischer Taschenbuch, 2014


Anmeldung:

Tel.: 0371-72 11 64

Mail: info@swk-chemnitz.de

 

 

 

 

   
 

Volkshochschule Leipzig


Der Mythos "Familie Mann" –                                  

Analyse von Persönlichkeitsprägungen, ihre Entstehung

und Weitergabe in die nächste Generation

(P 17 000 BA)      

 
Wir wollen "Familienbande" zwischen Selbstbeobachtung und Hypochondrie, Ruhm und Ruhmsucht,

Luxus, Neid, Verlogenheit, Exzess, Verachtung, Liebe und Verbitterung erforschen und vertiefen.  

Mit dem analytischen Blick auf die Familie Mann geht es um die Themen Herkunftsfamilie,

Paarbeziehungen, Mütter-Väter-Töchter-Söhne und Geschwisterliebe/-neid.

 

 

Termine:

23.5.17 und 30.5.17; 19 - 20.30 Uhr


Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3 - 7                                                                                         

Referentin: Dr. Evelyn-Christina Becker, 1. Vorsitzende der C.-G.-Jung-Gesellschaft Leipzig. 

 
 


 
 

 

 

Leipziger Bündnis gegen Depression
 




 

 

 

 

Termine: