Behandlungen

 
  Säuglinge

Behandlung von Störungen im Säuglingsalter

  • Exzessives Schreien im ersten Lebenshalbjahr
  • Schlafstörungen
  • Fütter- und Gedeihstörungen

 

 
 

Kinder

Behandlung von Störungen im Kleinkind/Schulalter

  • Emotionale und Verhaltensauffälligkeiten
  • Störungen der Intelligenzentwicklung
  • Entwicklungsstörungen des Lesens und Rechtschreibens sowie Rechenstörungen
  • Sprach- und Artikulationsstörungen
  • Hyperkinetische Störungen
  • Enuresis und Enkopresis  (Einnässen und Einkoten)
  • Schlafstörungen

 

 
  Jugendliche

Behandlung von Störungen im Kindes- und Jugendalter

  • Sozialverhalten
  • Ängste, Phobien und Kontaktstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Depressive Störungen
  • Substanzmissbrauch und - abhängigkeit
  • Ess-Störungen: Adipositas, Anorexia, Bulima nervosa, Binge Eating
  • Schlafstörungen
  • Sexueller Missbrauch

 

 
 

Pflegekinder

Adoptiv- und Pflegekinder und deren Familien

  • Das Pflegekind - ein Kind mit vielen Brüchen im Leben...
  • massive Ängste
  • negatives Selbstwertgefühl
  • Schuldgefühle: Ich bin Schuld, dass...
  • Beziehungsstörungen
  • Entwicklungsverzögerungen (Blockaden)
  • Notreifung: Erlernen von Überlebensstrategien und Überlebenstechniken
  • Grundmangelgefühl und Gefühl: Leben ist Kampf
  • Alles unter Kontrolle haben müssen
  • Loyalitätskonflikte: Es allen recht machen zu wollen

 

Oftmals reicht die neue Liebe der Pflegeeltern nicht allein, um schwere traumatische Erfahrungen zu verarbeiten.

Eine Therapie ist ganz entscheidend um die hohen Belastungssituationen in der Pflegefamilie zu meistern.

 

 
  Trennung

Kinder nach der Trennung der Eltern befinden sich an einer besonderen Schwellensituation ihres Lebens. Eine Vorstellung sollte erfolgen bei  anhaltenden Symptomen wie

  • Einnässen                                                         
  • Schulschwierigkeiten/Schulverweigerung
  • Aggressionen
  • depressive Verstimmungen                           
  • Rückzug
  • Regression
  • psychosomatische Erkrankungen (Bauch-, Kopf-, Rückenschmerzen)  u.a.m.

 

 
  Paartherapie

Dauerkonflikte und Stress der Paarkonflikte führen bei vielen Partnerschaften zu einer individuellen Beeinträchtigung der körperlichen und psychischen Gesundheit und zu negativen Auswirkungen auf das System Familie. Die Kinder leiden an chronischen Streit-Partnerschaften.

 

Paartherapie ist eine Behandlungsform, die auf jeden Fall zur persönlichen Entwicklung, oft zur Verbesserung der Beziehung, manchmal aber auch zu einer guten Trennung führen kann.

 

Es handelt sich um eine Kurzzeittherapie (Mittelwerterfahrung: 14 Sitzungen).

 

 

 

 

   
 

Therapiemethoden

 

Ich arbeite in der Einzeltherapie und in der Gruppe, vorrangig mit Kindern und Jugendlichen.

 

Die analytisch und tiefenpsychologisch orientierte Arbeit geht von der Annahme aus, dass die Grundlagen für individuelle Besonderheiten eines Menschen und seines Erlebens und Verhaltens in frühster Kindheit, oft auch schon während der Schwangerschaft, gelegt worden sind.

 

In der Therapie, die eine gemeinsame Arbeit zwischen Patient/Patientin sowie der Familie und der Therapeutin darstellt, soll ermöglicht werden, dass Einsicht in die Entstehungsgeschichte der Erlebens- und Verhaltensgewohnheiten, der auffälligen Symptome, gewonnen werden kann und eine Chance zur Veränderung und Gesundung erreichbar wird. Bei Kindern ist deshalb die Zusammenarbeit mit Mutter und Vater, manchmal auch die Einbeziehung der Großeltern, besonders wichtig.

 

Meine Behandlungsmethoden

richten sich nach der Symptomatik der seelischen Erkrankung und der Form der Traumatisierung.

 

Ich arbeite

mit Kindern vorrangig

  • spieltherapeutisch (Sandspiel, Puppenhaus, Freies Spiel und Assoziieren, Zeichnen und kreative Materialien)

 

mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

  • gesprächspsychotherapeutisch
  • mit dem Konzept der  Katathym-imaginativen Psychotherapie (KiP)
  • in der Analyse der Träume

 

Informationen zur Katathym-imaginativen Psychotherapie finden Sie auf den Seiten der

Mitteldeutschen Gesellschaft für Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie und Psychologie e.V. - MGKB http://www.mgkb.org/

sowie den Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie (AGKB) e.V.

 

 

 

 

   
 

Anmeldung

 

Sie können mit mir auf schriftlichem Wege Kontakt aufnehmen:  mail@praxis-becker.info

Besser wäre ein persönliches Gespräch während meiner Telefonsprechstunde (s. S. 1).

 

Die Terminvereinbarung für ein Erstgespräch erfolgt so zeitnah wie möglich.

 

In probatorischen Sitzungen, in denen wir uns kennen lernen, haben wir die Möglichkeit zu prüfen, ob wir miteinander arbeiten können oder ob die ambulante Therapieform und Behandlungsmethode die passende ist.

 

Für die Aufnahme einer regelmäßig stattfindenden wöchentlichen Therapie müssen Sie gegenwärtig  leider mit einer Wartezeit rechnen.

 

Eine tiefenpsychologisch orientierte Kurzzeittherapie umfasst 25 Stunden, eine Langzeittherapie mindestens 50-70 Stunden.

 

In der analytischen Therapie sind bei Kindern und Jugendlichen je nach Notwendigkeit 150-170 Stunden Gesamtdauer möglich.
 

 

 

   

 

 

Kostenübernahme

 

Wann zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

 

Sie können einen kassenzugelassenen Psychotherapeuten ohne Überweisung, d. h. ohne vorher einen Arzt konsultieren zu müssen, direkt aufsuchen. Psychotherapeuten behandeln nicht auf Verordnung des Arztes sondern stellen eigenständig fest, ob eine psychische Erkrankung vorlegt und führen erforderlichenfalls die psychotherapeutische Behandlung eigenverantwortlich durch.
 

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten einer Psychotherapie, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Der Psychotherapeut muss über eine Kassenzulassung verfügen und beim Patienten muss eine psychische Störung mit Krankheitswert festgestellt werden. 

 

Privatversicherte Patienten:

Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse ob die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung in Ihrem Vertrag enthalten sind.        

Aufgrund meiner Approbation bin ich zur Behandlung privatversicherter Patienten grundsätzlich zugelassen.